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Posts tonen met het label Heinrich Heine. Alle posts tonen
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donderdag 12 mei 2011

In mein gar zu dunkles Leben - Heinrich Heine

In mein gar zu dunkles Leben
Strahlte einst ein süßes Bild;
Nun das süße Bild erblichen,
Bin ich gänzlich nachtumhüllt.

Wenn die Kinder sind im Dunkeln,
Wird beklommen ihr Gemüt,
Und um ihre Angst zu bannen,
Singen sie ein lautes Lied.

Ich, ein tolles Kind, ich singe
Jetzo in der Dunkelheit;
Klingt das Lied auch nicht ergötzlich,
Hats mich doch von Angst befreit.

zondag 8 mei 2011

Ich hab im Traum geweinet - Heinrich Heine

Ich hab im Traum geweinet, 
Mir träumte, du lägest im Grab.
Ich wachte auf, und die Thräne
Floß noch von der Wange herab.

Ich hab im Traum geweinet,
Mir träumt', du verließest mich.
Ich wachte auf, und ich weinte
Noch lange bitterlich.

Ich hab im Traum geweinet,
Mir träumte, du bliebest mir gut.
Ich wachte auf, und noch immer
Strömt meine Thränenfluth.

woensdag 18 februari 2009

Heinrich Heine XII

Du liebst mich nicht, du liebst mich nicht,
Das kümmert mich gar wenig;
Schau'ich dir nur in's Angesicht,
So bin ich froh wie'n König.

Du hassest, hassest mich sogar,
So spricht dein rothes Mündchen;
Reich' mir es nur zum Küssen dar,
So tröst' ich mich, mein Kindchen.